Wer Wirr Was
Kooperativer Merkspaß für die ganze Familie
„Wer Wirr Was“ ist ein erfrischend anderes Merkspiel für die ganze Familie ab acht Jahren – einfach erklärt, aber durchaus herausfordernd im Verlauf. Fantasievolle Eselsbrücken und gute Kommunikation helfen dabei, die per Zufallsprinzip entstandenen Sätze wortgetreu wiederzugeben und damit zu punkten.
„Die Meerjungfrau heiratet die Waschmaschine“ und neun weitere sinnbefreite Sätze, die durch das Aufdecken von Karten der nebeneinanderliegenden Kategorienkartenstapel namens „Wer“, „Wirr“ und „Was“ entstehen, gilt es, sich gemeinsam gut einzuprägen. Dafür dürfen verschiedene Merkstrategien wie etwa Eselsbrücken angewendet werden.
Wie gut das Einprägen gelungen ist, zeigt sich in Phase 2 beim Wiedergeben der Minigeschichten. Dafür gibt es genau drei Versuche. Für des Rätsels Lösung wird zunächst die oberste Karte vom linken Stapel, in diesem Beispiel „Die Meerjungfrau“, aufgedeckt. Nun darf munter diskutiert werden, wie der Satz weitergeht, ehe zur Kontrolle die restlichen Karten dieser Minigeschichte aufgedeckt werden. Alles richtig? Dann geht’s gleich direkt weiter mit dem Erinnern an den nächsten Satz und das Team kommt dem Sieg einen Schritt näher. Stimmt etwas nicht, werden die Karten für den späteren erneuten Versuch zur Seite gelegt. Dann wird allerdings die zweite Karte aufgedeckt, also der mittlere Teil des gesuchten Satzes. Klappt es wieder nicht, folgt beim dritten und letzten Versuch das Satzende – im Beispiel oben „die Waschmaschine“ als Gedankenstütze.
Wer es gern anspruchsvoller mag, kann sich entweder mehr als zehn Sätze vornehmen oder die Profi-Variante mit einer zusätzlichen vierten Kategorie spielen. Dabei werden die Minigeschichten länger, beispielsweise „Der Außerirdische tanzt um die Essiggurke wie jeden Morgen“. Echte Profis schaffen problemlos zwölf und mehr Sätze dieser Art.
„Wer Wirr Was“ kann sowohl im Team als auch in der Solovariante gespielt werden.